Unter Kultur- und Kreativwirtschaft werden diejenigen Kultur- und Kreativunternehmen erfasst, welche überwiegend erwerbswirtschaftlich orientiert sind und die sich mit der Schaffung, Produktion, Verteilung und/oder medialen Verbreitung von kulturellen/kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen. Das verbindende Element aller Kultur- und Kreativschaffenden ist die Schaffung geistigen Eigentums im Sinne des Urheberrechts oder der Umgang mit Erzeugnissen, die vom Urheberrecht betroffen sind - deshalb ist es auch durchaus sinnvoll, so unterschiedliche Gewerke wie Architekten und den Buchmarkt oder Musiker und Games-Entwickler in einem Wirtschaftsbereich zusammenzufassen.

Die Gesamtheit der Kultur- und Kreativwirtschaft hat eine Wirtschaftskraft, die in Deutschland der des Maschinenbaus entspricht. Lediglich die Automobilbranche ist (momentan noch) größer.

In der Arbeitswelt der Zukunft werden kreative Tätigkeiten noch stark an Bedeutung gewinnen. Wir wagen die Prognose, dass Menschen in absehbarer Zeit ausschließlich kreativen Tätigkeiten nachgehen werden. Daher ist der Ausbau und die Förderung der KuK gleichzusetzen mit Arbeitsplätzen sichern und schaffen.

Auch regional betrachtet kommt der Kultur- und Kreativwirtschaft eine entscheidende Bedeutung zu: sie macht eine Stadt / Region attraktiv und lebenswert. Somit kommt eine starke lokale Kultur- und Kreativwirtschaft letztendlich jedem zugute, nicht zuletzt der restlichen Wirtschaft im Werben um Fachkräfte.

  • IUnsere Ziele mehrweniger

    • Wahrnehmung der Teilnehmer der KuKW
    • Stärkung unserer Anliegen als Teil eines großen Wirtschaftszweiges
    • Schaffung eines öffentlichen Bewusstseins für den Wert und die Leistungsfähigkeit der hiesigen Kultur- und Kreativwirtschaft
    • Interessenvertretung der Kultur- und Kreativschaffenden
    • Förderung aller der KuK angehörigen Personen
    • Verbesserung der wirtschaftlichen Situation (z.B. Steuerrecht, betriebliche Organisation, Versicherungswesen)
    • Stärkung des Urheberrechts
  • IIDafür setzen wir uns ein mehrweniger

    • Schaffung eines Kultur- Kreativwirtschaftszentrum                    
    • Installation eines Netzwerkmanagers
    • Wahrnehmung der Betriebe in der Öffentlichkeit, Verwaltung, Industrie, Gremien
    • Stärkung der KuKW gegenüber Gesellschaft, Politik, Verwaltung, Industrie
    • Vision: Mittlere Oberpfalz als Standort für Kultur- und Kreativwirtschaft ausbauen und bekannt machen
  • IIIWarum Mitglied werden? mehrweniger

    • Vernetzung untereinander
    • Bündelung und Bereitstellung von Wissen und Informationen (z.B. zu Themen wie Förderungen, unternehmerischem Know-How oder kreativem Arbeiten...)
    • Erhöhung der Sichtbarkeit für Vereinsmitglieder (auf der Internetseite, oder durch Möglichkeiten, sich zu präsentieren)
    • Sichtbarmachen durch Ausstellungen, Medien, regelmäßigen Treffen
    • Fortbildungen (unterstützt durch Verbandsarbeit)
    • Zusammenarbeit mit Verwaltung und Politik
    • Austausch mit anderen Wirtschaftszweigen
    • Teilnahme am Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft BLVKK (Interessenvertretung auf Landesebene, Mehrwert-Programm in Planung, z.B. Einkaufsvergünstigungen etc.)
    • Synergieeffekte der verschiedenen Berufsgruppen nützen

     

  • IVWarum Fördermitglied werden? mehrweniger

    • Sichtbarmachung des Fördermitglieds (Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, Reputation)
    • direkte Förderung der KuKW, die eine Region attraktiv und lebenswert macht (siehe „Was ist KuKW“ weiter unten)
    • Die Angestellten eines Fördermitglieds genießen Vergünstigungen/Förderungen und weitere Vorteile bei Veranstaltungen des KuK, anderer KuKW-Netzwerke und des Landesverbandes
  • VMitglieder mehrweniger

Kontakt: Sebastian v. d. Recke (1. Vorsitzender)
0172 882 33 8 • mail@kuk-mo.de

Marcus Rebmann (2. Vorsitzender)
0170 836 79 69 • mail@kuk-mo.de

Andreas Wörz (Schatzmeister)
0177 840 14 27 • mail@kuk-mo.de